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SYSTEMBILD

Elektrotechnik

GESAMTSCHEMA

Die elektrotechnische Versorgung von Gebäuden und Anlagen ist eine wesentliche Voraussetzung für die Sicherstellung des definierten Nutzens. Nahezu alle Nutzenszenarien benötigen elektrische Energie in ihrer ursprünglichen oder abgewandelten Form. Daher geht es zunächst darum, über Mittelspannungs- und Niederspannungsanlagen die Energie der Energieversorger (EVU) oder selbsterzeugte Energien (z. B. PV-Anlagen) zu transformieren und in der richtigen Qualität an die richtigen Stellen zu transportieren.

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MS und NS Elektrotechnik

MITTELSPANNUNGS-
UND
NIEDERSPANNUNGS-

ANLAGE

Die vom Energieversorger bereitgestellte Energie ist am Übergabepunkt entgegenzunehmen und je nach Bedarf zu transformieren. Entsprechende Wandler sind auszuwählen und zu dimensionieren. Im Weiteren erfolgt eine engmaschige Verteilung im Gebäude oder Gebäudekomplex. Hierzu sind sowohl für die Mittelspannungs- als auch für die Niederspannungsanlage unterschiedliche Verteiler- und Anschlusspunkte zu berechnen, zu dimensionieren und zu platzieren. Sie dienen einerseits der Verteilung der Energie und andererseits zu deren Absicherung.

 
 

NOTSTROM-AGGREGAT

Die Notstromversorgung ist in kurze und langfristige Konzepte zu unterscheiden. Für kurzfristige Energieausfälle konzipierte Systeme dienen der Überbrückung und Stabilisierung. Hierzu zählen beispielsweise zentrale oder dezentral installierte unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV). Für die Kompensation andauernder Energieausfälle durch Dritte (EVU) dienen Notstromaggregate. Ein mögliches Konzept sind Dieselmotoren und Generatoren, die ersatzweise Energie erzeugen. Diese sind gemäß den Anforderungen der Verbraucher und unter Berücksichtigung der dafür geschaffenen Notstromnetze zu dimensionieren und in die Gesamtanlage einzubinden.

Notstromaggregat Elektrotechnik
Beleuchtung Elektrotechnik

BELEUCHTUNG

Die Beleuchtung bedarf der richtigen Auswahl und  Anbringung, aber auch der richtigen Ausleuchtung mit Licht. Ein weiterer Aspekt, der hinzukommt: Beleuchtung muss nicht nur angemessen sicher und ergonomisch, sondern auch sparsam sein. Ressourcenschonende und smarte Beleuchtungskonzepte spielen daher eine immer größere Rolle.

 
 

KABELTRASSEN

Kabeltrassen dienen nicht nur zur Verlegung der Kabel der elektrotechnischen Anlagen und Systeme, sondern müssen auch brandschutztechnischen Kriterien gerecht werden. Die Kabel sind daher bzgl. ihres Gewichtes für die Berechnung der Statik, aber auch bzgl. ihrer Brandlast für die Berechnung möglicher Einschottungen zu untersuchen. Die statischen Elemente dienen dem Tragen der Kabel, die Einschottung dient der Sicherheit des Gebäudes und der im Gebäude tätigen Menschen.

Kabeltrasse Elektrotechnik
 
Brandschotts Elektrotechnik

BRANDSCHOTTS

Kabeltrassen queren Brandabschnitte. Hierfür sind Brandschotts einzubringen und gemäß den jeweiligen Restriktionen auszuführen. Unterschiedliche Arten von Brandschotts sind unter Berücksichtigung der Anwendungsszenarien auszuwählen.

 

BLITZSCHUTZ

ERDUNGSANLAGE

Blitzschutz beginnt bereits im Fundament des Gebäudes. Entsprechende Fundamentergänzungen sind bei der Planung von Gebäuden zu berücksichtigen, um ein darauf basierendes Blitzschutz- und Erdungskonzept zu entwickeln. Der Blitzableiter und der damit verbundene Schutz von Mensch und Material im Gebäude ist aber nur eine Facette. Ein durchgängiges Erdungskonzept, verbunden mit einer dazu passenden Erdungsanlage, reduziert Potenzialunterschiede und damit verbundene Störungen. Insbesondere sensible elektrotechnische Anlagen wie Datentelekommunikations- und Informationsnetze, können dadurch störungsfreier betrieben werden.

Blitzschutz Elektrotechnik
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NOTWENDIGE
SCHNITTSTELLEN

Die technische Gebäudeausstattung lebt vom Zusammenspiel von Technik, Prozessen und Software. Daher gibt es viele Bezüge zwischen den technischen Gewerken, zwischen Prozessen, Prozessergebnissen und Parametern sowie deren Digitalisierung. Die notwendigen Bezüge haben wir im Weiteren dargestellt.

OPTIONALE
SCHNITTSTELLEN

Neben den notwendigen Verknüpfungen und Schnittstellen von Technik, Prozessen und Software sind auch zahlreiche optionale Gegebenheiten vorhanden, um die Ergonomie zu verbessern, den Wirkungsgrad zu erhöhen, Wirtschaftlichkeit herzustellen, Sicherheit zu verbessern und vieles weiteres mehr. Diese Bezüge haben wir im Weiteren dargestellt.

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ZU UNSEREN PRODUKTEN

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